Nachmittags fuhren wir in Richtung Deshaies, blieben etwas an der Plage de la Grand Anse und dinierten - kurz nachdem das erste Strandrestaurant aufgemacht hatte. Franzosen haben wohl um 17 Uhr noch keinen Hunger, die meisten Restaurants öffnen erst ab 19 Uhr - wir hingegen sind früher hungrig und müssen manchmal nehmen was es gibt.
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Plage de Grand Anse, laut Reiseführer einer der schönsten Strände der Insel. Parkplätze sind relativ viele vorhanden, aber durch das kreuz und quere Parken können weniger genutzt werden als es eigentlich möglich wäre.
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Es geht recht steil ab in la mer, schon nach wenigen mètres kann man nicht mehr stehen. Das heisst man kommt gut rein ins Eau, aber schlecht wieder raus. Ein Seil oder ähnliches wäre nützlich um sich wieder raus zu ziehen. Ich sollte mal einen Vorschlag de la Verbesserung machen.
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Schattenspendende Bäume gibt’s zur Genüge, toilettes allerdings nicht. Angeblich soll eine la Douche vorhanden sein, unter der Mann/Frau ja unauffällig pipi machen könnte, aber gesehen haben wir diese nicht.
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Jede Menge Restaurants im Hintergrund, die aber komischerweise fast alle Nachmittags nicht geöffnet haben. Ok, man spart sich einiges an Geld, wenn man seine Getränke selber mitbringt und kein frisch gezapftes trinken kann. Trotzdem irgendwie merkwürdig....
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Sehr schön und überhaupt nicht überlaufen ist der Plage de Cluny - hier gibt’s allerdings keinerlei Service, also weder Toilettes, noch Douche noch Restaurants. Bei ruhigem Wasser bestimmt wunderschön - beim momentanen Wellengang zum schwimmen nicht geeignet. Und nicht nur schwimmen, auch schnorcheln war nicht möglich und auch nicht nötig, weil die Wellen zu viel Sand aufsprudelten und man sowieso nichts gesehen hätte. Unsere Schnorchelmasken bleiben deshalb den ganzen Urlaub über im Koffer.
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Noch ein schöner Strand: der Plage de Amandier, wenn es nicht so stürmisch ist.
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69 kilomètre gefahren
dîner: Brochette de Marlin und Brochette de Sanglier im La Salamandre Restaurant am Plage de Grand Anse.
Ich hatte einen Offline-Übersetzer aufs Téléphone mobile gespielt, aber die meisten Worte der Speisekarte waren diesem unbekannt. Die karibischen Franzosen sprechen und schreiben einen dialecte, der von Übersetzungsprogrammen nicht verstanden wird. Auch die Straßenschilder sind in “Lautschrift” untertitelt - warum nicht einfach so schreiben wie man es spricht...
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