Berlin - Haus der Kulturen der Welt

Die Kongresshalle beziehungsweise das Haus der Kulturen der Welt gilt als eines der interessantesten Bauwerke Berlins. Sie wurde 1957 erbaut, gestiftet von den USA, und steht unter Denkmalschutz.

Durch ihre außergewöhnliche Architektur gehört die Kongresshalle zu einem neuen Gebäudetypus. Ihre symbolische Funktion, ein Manifest für die Freiheit des Gedankens und des Ausdrucks darzustellen, spiegelt sich in ihrer Architektur wider. Der amerikanische Architekt Hugh Stubbins konzipierte einen Bau, der sich vor allem durch eine großzügige und sehr offene Raumgestaltung kennzeichnet und über ein ungewöhnlich geschwungenes Dach verfügt. Stubbins selbst verstand es immer als ein “Dach des großen Versprechens”. Unter diesem Dach sollte den Leistungen keine Grenzen gesetzt werden.

Da Berliner jedem Gebäude einen Spitznamen geben, hat auch dieses einen: Schwangere Auster.

Berlin - Haus der Kulturen der Welt